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Fachtagung „Film ab für die Inklusion“

Inklusion ist auch für die Filmbildung ein Thema. FILM+SCHULE NRW veranstaltete deshalb am 16.11.2011 von 09.30 - 16.30 Uhr in Dortmund die Fachtagung „Film ab für die Inklusion“, um ein Forum für Information und Austausch über Filme und Filmprojekte zu schaffen, das die Akzeptanz eines inklusiven Bildungssystems fördern können.

Ein Junge mit schwarzen Haaren reibt sich das Auge.

Themen und Ablauf der Tagung

Die Tagung beschäftigte sich u.a. mit folgenden Fragen:

  • Wie werden Menschen mit Behinderungen in Spielfilmen dargestellt und welche Entwicklung lässt sich erkennen?
  • Wie lassen sich die Teilnahmemöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen an allen Angeboten der Filmbildung in der Schule und im Kino verbessern?
  • Unter welchen Voraussetzungen können Kinder und Jugendliche mit Behinderungen selber Filme produzieren?

 

Programm

09.30 Uhr: Begrüßungskaffee

10.00 Uhr: Grußwort der Stadt Dortmund und Einführung: Auf dem Weg zur inklusiven Schule
Peter Rieger, Schulamtsdirektor im Schulamt für die Stadt Dortmund

10.30 Uhr: Einführung: Film und Inklusion
Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen und der Initiative FILM+SCHULE NRW

11.00 Uhr: Von der Exotik zum Alltag - Filmische Inszenierungen von Menschen mit Behinderung
Ernst Schreckenberg, Filmwissenschaftler

12.30 Uhr: Mittagspause mit Imbiss und Meinungsaustausch

13.30 Uhr: Filme für alle – Barrierefreiheit als Herausforderung fürs Kino
Nadja Ullrich, Projektleiterin des Filmfestivals von Aktion Mensch e.V.

14.30 Uhr: Handicap – kein Hindernis!? - Junge Menschen mit Behinderungen stellen ihren Film vor: „Dollywood – eine Lovestory.“

15.45 Uhr: Bilanz der Tagung und weiterführende Perspektiven

16.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Das Programm und die Einladung zur Tagung können Sie sich hier als PDF herunterladen (PDF, nicht barrierefrei).